Durchs Tal an den Fuß der Berge


In einem großen Bogen wird Florenz im Norden umfahren. Entlang des Torrente Marinella über Legri entfliehen wir dem Gewitter im Arnotal, sausteil über einen Pass ohne Namen, dann durchs Dickicht und Dornen auf steilem Trail talwärts nach Borgo di San Lorenzo. Beim Nachtessen treffen zwei Typen aus Lörrach, die für die Formel 2 unterwegs sind. Ferrari ist nicht weit. Der Folgetag verheisst nichts Gutes: Das Team von Real Nebel und 5 Grad, Brrrrrrrr! 36Km sind an diesem Tag genug, den Rest bis Arezzo  erledigen wir mit dem Zug. Arezzo in Wohnung von Francesco. Zufallsbekanntschaft mit Antiquar, Philosoph, Autor und Kunsthändler Pierluigi, ein richtiges Stadtoriginal. Folgetag Arezzo – Perugia in einer Gewaltsfahrt von 95Km. Todmüde und etwas leere Beine und Köpfe lassen uns am Samstag einen Ruhetag einlegen – nach 2 Wochen radeln nicht verkehrt! Samstag viel erlebt und bestens gespeist bei Familie Mattioli im Restaurant. Scheisswetter legitimiert unseren Pausentag. Sonntag bei schönem aber kaltem Wetter durch die Ebene an den Fuß der Monti Sibillini. Am Montag ab ins Gebirge, Wetter ungewiss, Schnee möglich!

Ciao Cari, a doppo!

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Kreuzfidel und munter …

Starkregen in der Nacht am Rifugio Casermette. Morgen klart auf, Sonne, aber frisch. Auf schönem Waldweg weiter, wie üblich wieder ins Tal hinunter und dann brutal in der Hitze nach Zum Zeri, einer vergammelten Skistation auf 1400m, dann natürlich wieder ins Tal( denn dort wollen wir nicht zelten). In einer Bar schickt man uns für die Nacht nach Noce ins Mulino Marghen zu Cecilia und Valentina, wir kochen dort in der Küche. Story für sich! Anderntags zum Passo Bratello und dort erstes Camp im Wald mit selbsgekochten Spaghetti. Nächster Tag zum Vergessen, Pannen ohne Ende! Lehren ziehen und weiter. Sonntag in der Hitze, 26 Grad, wieder über einen steilen Pass, Montag via Bagni di Lucca (heruntergekommenes Thermalbad) durchs Val Limone, Zelten. Dienstag erneut über den Berg über Pistoia im Arnotal nach Montale, Vorort von Prato, 25 Km vor Florenz, Zelten im Garten eines ehemaligen Bauernhofs. Ende der 1. Woche, 450km und 8000Hm, im Soll. Ciao Cari, a doppo!

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Ochsen Tour auf dem Sentiero

Abschied von Serena und Cesare, ein Drama: magari Civediamo! Aufstieg zum Sentiero, dann Ochsentour und Schinderei für alte Gäule! Durchs Val d‘Aveto ruckzuck-zackzack nach Rezzoaglio – im Regen, what else! 10 Grad, nix Primavera! Nochmals Schinderei, 1000 Hm zum Rifugio Casermette del Monte Penna, einzige Gäste im Nebel auf 1400m, Dinner for two. Morgen weiter auf dem Trail des Sentiero Italia, von Ligurien in die Toscana. 

Civediamo, Cari, a doppo!

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Verregneter Tag endet perfekt

Der Regio Zug bringt uns nach Busalla. Die Bike Reise nach Reggio beginnt. Durchs Tal nach Torriglia, alte Sommerresidenz der betuchten Genueser. Viele alte Villen zum Verkauf. Der Wetterbericht verheisst nichts Gutes: am Passo del Portello beginnt es heftig zu regnen. Viel Wind und tief liegende Wolken. Auf der Abfahrt suchen wir eine Übernachtung und finden ein B&B: chiuso wegen Umbaus. Man hilft uns und wir gehen zu Serena und Cesare auf der anderen Talseite. Absoluter Glückstreffer! Essen am Familientisch, top Gespräche im schmucken Heim!

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Wegen “Hirnipick” Tagesziel nicht erreicht

Wir sind im Zug nach Süden!! Milano, Hetzerei beim Umsteigen, geschafft, im Intercity nach Genua. Leider fehlt ein Rucksack, vergessen im anderen Zug. Scheisse!! Christoph mit beiden Bikes nach Genua, Thomas von Pavia zurück nach Mailand. Das Trenitalia Personal verdient sich eine Goldmedaille in Flexibilität und Hilfsbereitschaft. Alles kommt gut. Um 21:00 sind Thomas und Rucksack auch in Genua. Der Abend klingt versöhnlich aus bei ligurischem Essen und Wein. Wir sind angekommen!

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Das Abenteuer startet beim packen

Der begrenzte Stauraum auf dem Fahrrad, das Gewicht der Ausrüstung, die Notwendigkeit, das Gepäck wetterfest zu verstauen und gleichzeitig leicht zugänglich zu halten sind herausfordernd. Zudem ist es wichtig, das Gleichgewicht auf dem Fahrrad zu wahren und auf die richtige Verteilung des Gewichts zu beachten, um eine angenehme Fahrt zu gewährleisten.

Alles im Rahmen verstaut
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sentiero dei pazzi – ein umfassendes Kulturerlebnis und der Weg der Verrückten

Auf unserem 1‘800 Km langen Weg mit dem MTB von Genua bis Reggio di Calabria geht es nicht primär um eine sportliche Leistung. Vielmehr wollen wir verschiedene Aspekte der vielfältigen Kultur Italiens näher erfahren. 

  • die einzigartige Landschaft und Natur des Appennins
  • die Menschen mit ihren Geschichten
  • die Küche und die Weine
  • 1’800 km Weg, 40’000 Höhenmeter

Wir durchqueren 7 verschiedene Regionen:  alle mit ihren Kulturen, Küchen und Landschaften!

Unser Weg führt von Genua, wo wir auf die Appennin-Kette und den Sentiero Italia aufsteigen, bis nach Reggio di Calabria an der Strasse von Messina – immer auf dem Gebirgskamm. 

Die lange Strecke mit ihren vielen Höhenmetern werden zu einem unvergesslichen Erlebnis. Wir sind gespannt!

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