Wenn nur der Frühling käme!


Die Monti Siblllini, das Dörfchen Castelluccio, der Gran Piano, sie sind weiterhin fest in Winters Hand. Dort, wo sonst Blumen blühen, ist es eisig kalt, und es fällt immer wieder Schnee. Wir nutzen dies für einen Ruhetag, unseren kurz behosten Beinen gönnen wir Schonung. Abhängen und etwas die Beine vertreten. Auch das auf einem Hügel in der riesigen Ebene thronende Castellucccio wurde vor acht Jahren hart vom Beben getroffen. Wiederaufbau? Na ja! Am Donnerstag soll es etwas besser sein, also los, aber immer noch unter Null. Durch die Ebene zum Pass, der ins hoffentlich wärmere Tal führt, auf halber Strecke auf schönem Trail durch den Wald. Unten weitere Dörfchen, das Beben machte dort ganze Sache. Pescara del Tronto, alles weg, außer ein Kinderspielplatz mit T-Shirts, die an die Toten erinnern. Rasch weiter nach Amatrice, einst Zentrum des Wandertourismus in den Abruzzen. Der historische Kern: eine Mondlandschaft, etliche Projekte des Wiederaufbaus. Alles ist weg, außer die Kirchen, deren Ruinen werden gesichert. Der Herrgott dankt!

Dieser Beitrag hat einen Kommentar

  1. Nyffeler

    Hej dir zwe „Spinner“😀
    Schön gsi euch z träffe ungerwägs. Gueti Witterfahrt, viu Biss u spannendi Begägnige
    Eis vo de Bärnermeitschi
    http://www.wandermeile.ch

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